Aktuelles

Spezielles Klappstern in Halberbracht und Maumke

Lokalplus vom 07.04.2020

 

Maumke/Halberbracht. Kinder und Jugendliche in Maumke und Halberbracht werden auch in Coron-Zeiten nicht auf das Klappstern bzw. Rengestern verzichten, wenn auch unter vereinfachten Bedingungen.

Jeder, der mitmachen möchte, soll am Karfreitag und Karsamstag jeweils um 7 Uhr, um 12 Uhr und um 18 Uhr zu Hause auf seinem Balkon oder in einem geöffneten Fenster oder Garten vier Minuten lang „klappstern“.

Alle, die sich beteiligen wollen, werden gebeten, mit einer kurzen Nachricht und einem Bild sich zu melden - in Halbebracht bei Moritz Jankowski (Diese E-Mail-Adresse ist vor Spambots geschützt! Zur Anzeige muss JavaScript eingeschaltet sein!) und in Maumke bei Elisa Heße (Diese E-Mail-Adresse ist vor Spambots geschützt! Zur Anzeige muss JavaScript eingeschaltet sein!).

(LP)

Schon mal drauf freuen: Bücherei Halberbracht hat neue Spiele angeschafft

Lokalplus vom 30.03.2020

 

 

Zahlreiche neue Spiele hat die Bücherei Halberbracht angeschafft werden. Nach Wiederöffnung können sie ausgeliehen werden.
Genauso wie die Natur auf wärmere Temperaturen wartet, warten diese Spiele darauf, irgendwann einmal in der Halberbrachter Bücherei ausgeliehen zu werden.

Sie wurden noch vor der durch das Coronavirus bedingten Schließung der öffentlichen Büchereien angeschafft. Finanziert wurden die Spiele größtenteils durch eine Spende der Halberbrachter Frauengemeinschaft in Höhe von 200 Euro.

Auch wenn die Büchereien momentan nicht besucht werden dürfen - die Mitarbeiterinnen bleiben am Ball. Es werden neue Medien ausgesucht und bestellt, um bei der nächsten Büchereiöffnung ein aktuelles Angebot zu haben. Bis dahin heißt es aber noch: „Wir bleiben zu Hause."

(LP)

Video "Stramme Waden" 2020

„Wenn Männer fliegen lernen und Frauenherzen schmelzen“ - 700 Besucher begeistert

Lokalplus vom 08.03.2020

 

Grand Prix der strammen Waden in Halberbracht

 

 
Artistische Vorführungen gab es beim Grand Prix der strammen Waden zu sehen.
 
 
 
 
Halberbracht. Karneval ist zwar vorbei, doch in Halberbracht zeigten zahlreiche Männerballette am Samstagabend, 7. März, noch einmal, was sie tänzerisch drauf haben. Der mittlerweile neunte „Sauerländer Grand Prix der strammen Waden“ lockte 700 Gäste in das Lennestädter Bergdorf und sorgte für eine volle Schützenhalle.
Elf Gruppen waren mit von der Partie, von denen acht gewertet wurden und drei außer Konkurrenz auftraten. Zahlreiche Schlachtenbummler waren in den Bussen der Mannschaften mit angereist und sorgten für eine stimmungsvolle Atmosphäre. Am Ende setzte sich – wie im vergangenen Jahr – das Männerballett Ihnetal durch.

Bevor es losging, mussten die Trainer der Teams zu einem besonderen Wettkampf auf die Bühne. Sie sollte jeweils eine 0,5 Liter-Flasche Bier trinken – und zwar genau so viel, bis die Flasche mit Inhalt 475 Gramm wiegt. Anschließend zeigten die Männerballette ihr Können. „Sei mit dabei, wenn Männer fliegen lernen und Frauenherzen schmelzen“, hatte der veranstaltende Schützenverein Halberbracht das Spektakel angekündigt.

Der Wertung stellten sich das Männerballett Schönau-Altenwenden, die Hot Peppers Hofolpe, „Talentfrei“ Welschen Ennest, Gose Grazien Goslar (übrigens die Gruppe mit der weitesten Anreise), die Printengarde Pink Weiß Rhode, KKL Engelskirchen, das Männerballet Ihnetal und die Blecher Bierbauchprinzen. Außer Konkurrenz dabei waren die gemischten bzw. weiblichen Gruppen der HCC-Tanzgarde Halberbracht, Bamenohler Prinzengarde und Glück Auf-Garde Meggen.
Am Ende verteidigte das Männerballett Ihnetal seinen Siegertitel aus dem Vorjahr. Platz zwei belegte „Talentfrei“ Welschen Ennest vor den Hot Peppers Hofolpe. Für die Unterhaltung zwischen den Auftritten und bei der Aftershow-Party sorgte DJ Schniedel.
Ein Artikel von Thomas Fiebiger und Wolfgang Schneider

Grand Prix der Strammen Waden in der Schützenhalle Halberbracht

Lokalplus vom 27.02.2020

 

Männerballette in Aktion

 

 

Die Männerballette beweisen Einfallsreichtum und tänzerisches Können.
 
 
Bald ist es wieder soweit: Behaarte Männerbeine fliegen durch die Lüfte, beleibte Oberkörper schwingen im Takt der Musik und angespannte Sixpacks ziehen die Blicke der Gäste am Samstag, 7. März, ab 19.19 Uhr (Einlass ab 18 Uhr) beim Grand Prix der Strammen Waden auf sich.
 
Die Kultveranstaltung findet zum neunten Mal in der Halberbrachter Schützenhalle statt. Mit ihren Fanclubs haben sich in diesem Jahr die Männerballette Schönau, Ihnetal, Bleche, Welschen Ennest, Hofolpe, Oberveischede, Rhode und Engelskirchen angemeldet. Neu dabei sind auch die „Gose Grazien“ aus Goslar, die zufällig von der Veranstaltung erfahren haben und die weite Anreise aus dem Harz nicht scheuen.
Veranstalter des beliebten Spektakels, das den Teilnehmern auch nach dem Karneval nochmals die Gelegenheit gibt, ihre mehr oder weniger sportlichen Darbietungen einem breiten Publikum zu präsentieren, sind der Verein für Ski- und Freizeit sowie der Schützenverein. Etwa 60 bis 70 Helfer sorgen für einen reibungslosen Ablauf. Spektakuläre HebefigurenSchon die Premiere im Jahr 2012 brach sämtliche Besucherrekorde, und genau so setzte sich der optische Eindruck in den nächsten Jahren fort. Das Geheimnis des Erfolges ist die genial verrückte Idee, die für jede Menge Spaß bei den Tänzern, Juroren und Zuschauern sorgt.

Geboten wird das Ergebnis der monatelangen Trainingseinheiten, die sich im Rhythmusgefühl der Tänzer mit spektakulären Hebefiguren und viel Spaß an der Sache darstellen.
Akrobatisches Können zeigt auch Moderator Harry Grobbel, der in Stöckelschuhen Balance beweist und charmant durchs Programm führt. Im Rahmenprogramm zeigen die Tanzgarde der Halberbrachter Carnevals Company, die „Glück-Auf“-Garde aus Meggen und die Prinzengarde aus Bamenohl ihr Können.


Für die passende Musik während und nach der Auftrittsfolge sorgt DJ Schniedel, der den Gästen auch nach der Pokalübergabe bei der After-Show-Party einheizt. Der Eintritt ist frei. Die Cocktailbar öffnet wieder ihre Pforten.
 
Ein Artikel von Nicole Voss

Till Meiworm regiert den Halberbrachter Narrennachwuchs

Lokalplus vom 23.02.2020

 

Kinderkarneval gefeiert

 

Kinderprinz Till I. (Meiworm) strahlt sichtlich.
 
 
Mit tosenden „Helaus“ hat der Narrennachwuchs in Halberbracht am Sonntag, 23. Februar, den neuen Kinderprinzen Till I. (Meiworm) begrüßt.
Der Zehnjährige besucht die fünfte Klasse der Lessing-Realschule in Grevenbrück. Zu seinen Hobbys zählt die jüngste Tollität der Halberbrachter Carnevals Company das Fahrradfahren und das Tischtennis spielen, beim TTV Lennestadt.Karnevalistische ElternSeine Eltern haben ebenfalls Spaß am Karneval. Vater René Meiworm war 1994 Kinderprinz in Maumke und 2018 als Jungfrau Renate Teil des Halberbrachter Dreigestirns. Mutter Corinna Meiworm ist Trainerin der „Bergkrönchen“.

Nach der gelungen Prunksitzung ging der Karneval von Halberbrachtern für Halberbrachter in die nächste Runde. Conferencier Arne Sternberg serviert den kleinen und großen Jecken ein abwechslungsreiches karnevalistisches Programm.
 
Ein Artikel von Nicole Voss

Musikalisches Dreigestirn in Halberbracht proklamiert

Lokalplus vom 23.02.2020

 

 

HCC feiert mit vielen Gästen

 

 
Prinz Steffen I. (Hufnagel), Jungfrau „Wacholdria“ (Fabian Laukant) und Bauer  „Battle“ (Sebastian Gödde) stehen an der Spitze der Halberbrachter Narren.
 
 
 
Halberbracht.
Sie können Musik und Schützenfest: Seit Samstagabend, 22. Februar machen Prinz Steffen I. (Hufnagel), Jungfrau „Wacholdria“ (Fabian Laukant) und Bauer „Battle“ (Sebastian Gödde) auch als neues Dreigestirn in Halberbracht von sich reden.
Die Tollität ist 31 Jahre alt und frischgebackener Papa seines vier Monate alten Sohnes Theo. Im örtlichen Tambourcorps bekleidet der Arbeistvorbereiter das Amt des Vorsitzenden.

Die Prinzenregentschaft ist passend: Vor genau 20 Jahren schwang Steffen Hufnagel das Zepter des Kinderprinzen. Der Schützenverein, in dem er einige Jahr das Amt des Geschäftsführers bekleidete, gehört zu seinen Steckenpferden.
Im Jahr 2007 wurde Steffen Hufnagel als Jungschützenkönig gefeiert und sicherte sich sechs Jahre später die Königswürde.

Jungfrau „Wacholdria“ (Fabian Laukant) ist von Beruf Schlosser und Flötist im Tambourcorps Halberbracht. Regentschaftserfahrungen hat der heute 22-Jährige im Jahr 2016 als Jungschützenkönig in Meggen gesammelt.
An der Regentschaftserfahrung arbeitete Bauer „Battle“ einige Jahre als heißer Anwärter auf die Jungschützenkönigswürde. Naja, als Bauer im Dreigestirn die Oberhand über die Jecken zu haben, tröstet sicher darüber hinweg. Sebastian Gödde ist 24 Jahre alt und als Elektroniker tätig.

Bevor das neue Dreigestirn inthronisiert wurde, verabschiedeten die Halberbrachter Narren Prinzessin Miriam I. (Druck-Knoche) und ihr „Gefolge“ Bauer Robin Srenk und Jungfrau Dietlinde (Dieter Drees) gebührend, die sich noch am Altweiberdonerstag im Lennestädter Rathaus tummelten.Ein Dank galt auch dem 25-jährigen Jubelprinzen Heinz Fleisch und dem 25-jährigen Jubel-Kinderprinzen Fabian Klein. In der Bütt gab es was auf die Ohren, von Joe Pieper alias Bertold Brüser und Hausmeister Lampe.

Die Halberbrachter feierten mit einem Programm, das fast ausschließlich von Eigengewächsen gestaltet wurde. Auf der Bühne wurden die Tänzer mit Beifall begrüßt und mit Raketen belohnt.
 
Ein Artikel von Nicole Voss