Aktuelles

Tambourcorps 100 Jahre alle Stürme überstanden

 

WR vom 17.10.2022 - Volker Eberts

 

 
 
Die Vorsitzenden Martin Steinberg (Bilstein,. links) und  Fabian Korreck (Brachthausen, rechts) und Dirigent Andreas Regeling (2. von rechts) gratulieren Steffen Hufnagel, Vorsitzender des Tambourcorps Halberbracht, zum Jubiläum.  

Die Vorsitzenden Martin Steinberg (Bilstein,. links) und Fabian Korreck (Brachthausen, rechts) und Dirigent Andreas Regeling (2. von rechts) gratulieren Steffen Hufnagel, Vorsitzender des Tambourcorps Halberbracht, zum Jubiläum.  

Foto: Volker Eberts / WP

HALBERBRACHT.  Das Tambourcorps Halberbracht feiert mit vielen Freunden sein Jubiläum. Dabei gab es einige Überraschungen.

 

Fröhlicher und stimmungsvoller als beim Tambourcorps Halberbracht lässt sich wohl kaum ein 100-jähriger Vereinsgeburtstag feiern. Zwei Tage stand der Ort im Zeichen des Jubiläums. Dabei ging es nicht nur um den runden Vereinsgeburtstag, sondern die Trommler und Pfeifer setzten mit der Veranstaltung ein Ausrufezeichen, dass die Gemeinschaft und Verbundenheit der Spielmannszüge bzw. Tambourcorps untereinander vollkommen intakt ist.

 

Bereits am Freitag begannen die Feierlichkeiten in der Schützenhalle, die auch die Heimat der Halberbrachter Spielleute ist. Hierzu hatte der Verein neben Ehrengästen alle ehemaligen Mitglieder, die im Lauf der Jahrzehnte Trommelstock oder Spielmannsflöte in der Hand hielten, eingeladen und viele Ältere nutzen den Anlass, mal wieder mit den alten Kameraden über frühere Zeiten zu sprechen.

Dabei kam nicht nur so manche Anekdote auf den Tisch, sondern auch der erste Tambourstab aus dem Jahr 1926 zum Einsatz. Auch der stellvertretende Bürgermeister Michael Beckmann gratulierte zum 100-jährigen Bestehen. Der Ausdruck Spielmann und das sogenannte Pfeiferrecht stammen aus dem Militärwesen. Im deutschen Heer des späten 19. Jahrhunderts umfasste der Spielmannszug die Tamboure und Hornisten der Infanterie, die Signale zu geben und Märsche zu spielen hatten. In den ehemals im 19. Jahrhundert französisch besetzten Gebieten Deutschlands wurde der Begriff Tambourchor oder Tambourcorps geprägt.

  

Warum es zu Beginn der 1920er Jahre im Sauerland zu vielen Spielmannszugs-Gründungen kam, ist unbekannt. Vermutlich waren es aus dem Krieg zurückgekehrte Soldaten, die den Anstoß dazu gaben.

Kurz nach dem ersten Schützenfest in Halberbacht fassten einige Schützenbrüder den Entschluss einen Spielmannszug für das nächste Fest auf die Beine zu stellen. 1922 fand die Premiere statt. Aus der Gruppe entstand 1926 die Freiwillige Feuerwehr. Mit Unterbrechung der Kriegszeit wurde lange nur auf dem eigenen Schützenfest gespielt. Erst 1956, als das Tambourcorps seine erste Satzung bekam, bekam die Gruppe eine Vereinsstruktur. Es folgten viele erfolgreiche Jahre mit Wertungsspielen, Wettstreiten und eigenem Konzertbetrieb. Aber es gab auch Jahre, in denen der Verein kurz vor seiner Auflösung stand bzw. oder der Spielbetrieb zum Teil eingestellt werden musste. „Dass es immer weiter ging, ist dem Engagement vieler Ehrenamtlicher, Ehemaliger, Aktiver und Freunde zu verdanken“, so der Verein.

Und mit diesen und vielen Wegbegleiter und befreundeten Vereinen feierten die Halberbrachter Musiker den zweiten Festtag. 15 Vereine über das Kreisgebiet hinaus, u.a. aus Eisborn (MK) und Freienohl (HSK) konnte Vorsitzender Steffen Hufnagel begrüßen. Sie alle bedankten sich mit herzlichen Geburtstagswünschen und trugen mit ihrem Vorträgen zum Gelingen des Tages bei.

Zur Überraschung marschierten zum Beginn des geselligen Teils der Musikverein Bilstein und der Musikzug Brachthausen in die Halle, um mit flotten Märschen und Schützenfest-Hits die Stimmung anzuheizen. Martin Steinberg, Vorsitzender der Bilsteiner Musiker, gratulierte für beide Vereine und überreichte als Geschenk Noten des Marsches „In Harmonie vereint.“ Er betonte, dass Blasmusik und Spielleutemusik zusammengehörten und die Spielleute unersetzbar seien.

"100 schaurige Jahre" - Jubiläum Tambourcorps

Egerlandfrühschoppen 2022 mit Mitgliederehrung

Neues Löschgruppenfahrzeug offiziell in Halberbracht übergeben

Lokalplus vom 08.09.2022

 

Waldbrand-Spezialist

 

Das neue Fahrzeug der Feuerwehr Halberbracht ist offiziell eingeweiht worden. von Christopher Hendrichs
 

Die Löschgruppe Halberbracht hat kürzlich das neue Löschgruppenfahrzeug (LF10) offiziell übergeben bekommen.


Die Auslieferung und Indienststellung erfolgte bereits im Januar, jedoch war eine offizielle Übergabe aufgrund der damaligen Coronavirus-Schutzverordnung nicht möglich.

Beim Feuerwehrfest übergaben Bürgermeister Tobias Puspas und der Leiter der Feuerwehr Lennestadt Markus Hamers das Fahrzeug nun an die Löschgruppe Halberbracht. Auch der Kreisbrandmeister des Kreises Olpe, Christoph Lütticke, war der Einladung der Löschgruppe Halberbracht gefolgt.

Er zeigte sich sichtlich erfreut über die fortschreitende Modernisierung des Fuhrparks der Feuerwehr Lennestadt. Das neue 300.000 teure Löschgruppenfahrzeug, ein LF10 EC-Line nach neuster Bauart, baute die Firma Magirus in Ulm auf.

Altes Fahrzeug vor Jahrtausendwende angeschafft

Dieses löst nach mehr als 23 Jahren ein Tragkraftspritzenfahrzeug mit Wassertank (TSF-W) ab, das seit dem Jahr 1999 der Löschgruppe Halberbracht zur Verfügung stand. Taktisch rückt die Löschgruppe ab sofort mit einer Gruppe, bestehend aus neun Einsatzkräfte zu Einsätzen aus. Je nach Einsatzlage können sich diese bereits auf der Anfahrt im Mannschaftsraum mit Atemschutzgeräten ausrüsten und so wertvolle Zeit sparen.

 

Das neue Fahrzeug der Feuerwehr Halberbracht ist offiziell eingeweiht worden. von Christopher Hendrichs
 

Mit einem fest verbauten 1.600 Liter fassendem Löschwassertank und einer speziellen Zusatzbeladung für Waldbrände ist das Fahrzeug auch für überörtliche Waldbrandeinsätze außerhalb der Stadt Lennestadt vorgesehen.

So war das Fahrzeug bereits bei einem großen Waldbrand im August in der Hansestadt Attendorn im Einsatz. Damit das Fahrzeug und die Besatzung immer heil von Einsätzen und Übungen heimkehrt, segnete Pastor Ludger Wollweber abschließend das neue Löschgruppenfahrzeug.

Otmar Grobbel, Kai Schröder, Jonathan Grobbel und Till Meiworm regieren

Lokalplus vom 11.06.2022

 

 

Kurioses Jungschützenschießen

 

 
 
Die Majestäten des Schützenvereins Halberbracht: (v.r.) das Jungschützenkönigspaar Jonathan Grobbel und Clara Jankowski, das Kaiserpaar Otmar und Verena Grobbel, das Königspaar Kai Schröder und Leonie Heimes und Kinderkönig Till Meiworm. von Nicole Voss
 

Halberbracht. In seinem 101-jährigen Bestehen feiert der Schützenverein Halberbracht vier neue Majestäten: das Königspaar Kai Schröder und Leonie Heimes, das Kaiserpaar Otmar und Verena Grobbel, das Jungschützenkönigspaar Jonathan Grobbel und Clara Jankowski sowie Kinderkönig Till Meiworm.


Nach einigen vergeblichen Anläufen, sich die Jungschützenkönigswürde im Bergdorf zu sichern, machte Kai Schröder beim Königsschießen im ersten Anlauf alles klar. Der 27-Jährige regiert mit Leonie Heimes aus Milchenbach.

Die drei Anwärter, zu denen auch Miriam Knoche und Robin Srenk zählten, schenkten sich im spannenden Schießwettbewerb nichts. Schuss um Schuss bereiteten sie den Garaus des hölzernen Wappentieres vor. Bis die vorletzte vorhandene Patrone und gleichzeitig der 147. Schuss Kai Schröder jubeln ließen.

 
 

Der Schützenfest-Fan mit den passenden Genen im Blut ist Geschäftsführer des Schützenvereins und Posaunist im Musikcorps Elspe. Die Eltern des Fertigungsdisponenten Jochen und Heike Schröder waren 2017 Königspaar in Halberbracht. Kai Schröder und Leonie Heimes lösen Dominic und Natascha Henrichs im Amt ab. Das Ständchen auf die neuen Majestäten spielte der Musikverein Bilstein unter Leitung von Andreas Regeling.

Der neue König und der neue Jungschützenkönig sind Mitglieder des Kegelclubs „genial daneben“, zu dem auch Vorjahresjungschützenkönig Patrick Hufnagel zählt. Das Zepter schoss Ivo Jankowski, die Krone ging an Philipp Antzek und den Apfel holte sich Ludger Quiter.

 
Jungschützenkönigspaar Jonathan Grobbel und Clara Jankowski. von Nicole Voss
 

Aus dem fairen Wettbewerb um die Jungschützenkönigskette ging Jonathan Grobbel als Sieger hervor und erkor Clara Jankowski (21, Industriekauffrau) zu seiner Mitregentin. Der 20-Jährige setzte sich gegen Mirko Knoche, Moritz Jankowski und Leon Henrichs durch. Letztgenannter holte fast das komplette hölzerne Wappentier aus dem Kasten. Ein kleiner Span blieb. Um diesen wetteiferte das Quartett noch einige Runden.

Jonathan Grobbel traf auch den Span. Der letzte „Fitzel“ war jedoch mit bloßen Auge nicht mehr erkennbar. Gemeinsam mit den Aspiranten entschied der Vorstand, wer den letzten Span trifft, erhält die Jungschützenkönigskette von Patrick Hufnagel. Da das nach dem neuen Jungschützenkönig keinem mehr gelang, wurde die Laserschießanlage noch einmal installiert und Jonathan Grobbel machte mit fünf Treffern alles klar. Die Insignien holten sich: Steffen Funke (Apfel), Erik Guntermann (Zepter) und Felix Griese (Krone).

Der 2. Vorsitzende Niklas Berens gratuliert Kinderkönig Till Meiworm.
 

Der Elektroniker für Energie- und Gebäudetechnik ist Jungschützensprecher im Schützenverein Halberbracht. Auf Nachfrage, ob der die Regentschaftswürde geplant habe, antwortet die strahlende Nachwuchs-Majestät :„Als mein Onkel Otmar gestern den Kaiser geschossen hat, wusste ich, ich muss auch ran.“ Die Eltern des 20-jährigen Jungschützenkönigs Susanne und Harald Grobbel wurden 2014 als Königspaar gefeiert.

Acht Nachwuchsschützen zwischen zehn und 14 Jahren hatten es darauf abgesehen, die Nachfolge von Kinderkönigin Catharina Hufnagel anzutreten. In der fünften Runde des Stechens besiegte Till Meiworm seinen verbleibenden Konkurrenten Mika Klein am Lasergewehr. Der neue Kinderkönig ist 12 Jahre alt und besucht die Lessing-Realschule in Grevenbrück.

Impressionen vom Schützenfestfreitag
 

Bereits am Freitag sicherte sich Otmar Grobbel beim spannenden Schießwettbewerb gegen die ehemaligen Könige für vier Jahre die Kaiserkette. Mit dem 137. Schuss verwies der König des Jahres 1994 seine Kontrahenten Michael Henrichs (König 1990), Thomas Hufnagel (König 1997), Rüdiger Beul (König 1998), Thorsten Berens (König 2012) und Jochen „Schocker“ Schröder (König 2017) auf die Plätze.

Otmar Grobbel und seine Frau und Kaiserin Verena (43) treten die Nachfolge von Thomas und Bettina Srenk an. Der 56-jährge neue Kaiser hatte die „Tat“ bereits im Vorfeld geplant und brachte strahlend zum Ausdruck: „Ich bin überwältigt.“ Seine Frau Verena pflichtete ihm bei: „Einfach schön. Ich freue mich riesig und bin total erleichtert.“

Aktivposten im Schützenverein

Trotz seines Wohnortes, Kirchveischede, ist Otmar Grobbel ein Aktivposten im Schützenverein Halberbracht und engagiert sich als Beisitzer im Vorstand. Mit dem Erringen der Kaiserwürde machte Otmar Grobbel auch seiner Mutter Waltraud eine große Freude und brachte Tochter Jacki und Enkelin Lia auch zum Strahlen.

Zu seinen Hobbys zählt die Majestät der St.-Hubertus-Schützen das Tambourcorps Halberbracht, bei dem er als Tambourmajor den Takt vorgibt und Ehefrau Verena als Flötistin aktiv ist. Die Preise schossen: Thomas Hufnagel (Apfel), Oliver Klein (Zepter) und Kai Thomsen (Krone).

Kreisoberst Markus Bröcher und Beiratsmitglied Mathias Heimes überreichen die Erinnerungsurkunde- und Plakette. von Nicole Voss
 

Im Anschluss an die Proklamation des neuen Kaiser überreichten Kreisoberst Markus Bröcher und das Beiratsmitglied für die Stadt Lennestadt Mathias Heimes die Erinnerungsurkunde des Sauerländer Schützenbundes und die Erinnerungsplakette des Kreisschützenbundes. Markus Bröcher lobte alle, die dazu beigetragen haben, den Gedanken der Gründungsväter weiterzutragen und das Brauchtum zu pflegen.

 

Jubiläumsschützenfest Halberbracht: Kaiser ist Otmar Grobbel

WR vom 11.06.2022 (Daria Allebrodt)

 

 

Kaiser Otmar Grobbel mit seiner Kaiserin und Frau Verena Grobbel. Rechts die Tochter von Otmar Grobbel, Jacqueline mit Tochter Liaer.

Kaiser Otmar Grobbel mit seiner Kaiserin und Frau Verena Grobbel. Rechts die Tochter von Otmar Grobbel, Jacqueline mit Tochter Liaer.

Foto: Daria Allebrodt / WP

HALBERBRACHT.  In Halberbracht wurde das Schützenfest 100 plus 1 gefeiert. Beim Kaiserschießen setzte sich Otmar Grobbel durch.,

Das Kaiserschießen stand am Freitag Abend im Blickpunkt des Jubiläumsschützenfestes 100 plus 1 in Halberbracht. Nach einem harten Wettkampf, der fast zweieinhalb Stunden dauerte, setzte Otmar Grobbel (56) den entscheidenden Treffer mit dem 137. Schuss.

Grobbel ist Bauschlosser, war 1994 Schützenkönig und regiert jetzt gemeinsam mit seiner Frau Verena (43). Das Hobby des neuen Kaisers ist das Tambourkorps. Der neue Kaiser: „Es war immer mein Wunsch, die Kaiserwürde zu erringen, doch dann hat Corona uns ausgebremst. Jetzt bin ich überwältigt.“

 

Ernsthafte Mitbewerber um die Kaiserkrone waren Michael Henrichs, Thomas Hufnagel, Rüdiger Beul, Thorsten Berens und Joachim Schröder. Die Insignien schossen Thomas Hufnagel (Apfel), Oliver Klein (Zepter) und Kai Thomsen (Krone).

Jubiläumsfest mit vier neuen Majestäten und Gastvereinen in Halberbracht

Lokalplus vom 07.06.2022

 

Schützenfest 100+1

 

Das Königspaar Dominic und Natascha Henrichs, hier mit seinen Offizieren Stefan Druck (l.) und Jochen Schröder, muss Abschied nehmen von der Regentschaft. von Nicole Voss

 

Halberbracht. Das Jubiläums-Schützenfest steht in Halberbracht vor der Tür. Mit einem Jahr Verspätung feiern die St. Hubertus-Schützen von Freitag bis Sonntag, 10. bis 12. Juni, ihr 100-jähriges Jubiläum.

Dabei heißt es auch Abschied nehmen von den Majestäten. Nach zwei langen Jahren ohne Vogelschießen werden in diesem Jahr neue Regenten ermittelt.

Los geht’s am Freitag, 10. Juni, um 15.45 Uhr mit dem Eintreffen der Schützen am Vereinslokal. 30 Minuten später heißt es Antreten. Im Anschluss an das Ständchen für die Geistlichen geht es zum Ehrenmal, wo der Toten der Kriege gedacht wird.

 
 
Nach sechs Jahren endet die Regentschaft des Kaiserpaares Thomas und Bettina Srenk. von Nicole Voss
 

Um 17.30 Uhr folgt mit dem Kaiserschießen der erste Höhepunkt der Festfolge. Nach sechs Jahren endet die Regentschaft des Kaiserpaares Thomas und Bettina Srenk. Für 20 Uhr ist die Proklamation geplant. Die Begrüßung der Gäste schließt sich an.

Ab 21.30 Uhr sorgt die Tanzmusik „Veischede live“ für gute Stimmung. Um 23 Uhr heißt es Ausmarsch zum Großen Zapfenstreich am Ehrenmal, der um 23.30 Uhr beginnt. Danach geht es mit Musik und Tanz in der Halle weiter.

 
Nach seinem treffsicheren Schuss im Jahr 2019 hatte Jungschützenkönig Patrick Hufnagel gut lachen. von Nicole Voss
 

Am Schützenfestsamstag, 11. Juni, treffen die Schützen um 11 Uhr am Vereinslokal ein. Um 11.30 Uhr folgt der Marsch zur Vogelstange, um den Nachfolger der Kinderkönigin Catharina Hufnagel zu ermitteln. Im Anschluss endet die Regentschaft des Jungschützenkönigs Patrick Hufnagel. Die Jungschützen machen ab etwa 12.30 Uhr ihre neue Majestät unter sich aus.

Gegen 14 Uhr startet der Schießwettbewerb um die Königswürde. Das Königspaar Dominic und Natascha Henrichs muss die Insignien seiner Regentschaft weiterreichen. Die Proklamation der neuen Majestäten ist für 16.15 Uhr geplant. Im Anschluss wird beim Dämmerschoppen zünftig gefeiert. Ab 20.30 Uhr geht es zu den Klängen der Tanzmusik weiter.

 
 
Im Jahr 2019 setzte sich Catharina Hufnagel gegen ihre Mitbewerber durch und regierte als Kinderkönigin. von Nicole Voss
 

Der Sonntag, 12. Juni, startet für die Schützen um 9.15 Uhr mit dem Antreten an der Schützenhalle. 15 Minuten später beginnt das Festhochamt. Ab 11.15 Uhr startet in der Schützenhalle das Frühschoppenkonzert mit Jubilarehrungen.

Um 14.45 Uhr formieren sich die Schützen an der Schützenhalle. 15 Minuten später beginnt der große Festzug mit den befreundeten Schützenvereinen Langenei-Kickenbach, Meggen, Elspe, Oberelspe, Oedingen, Maumke und Welschen Ennest. Um 18 Uhr steht der Kindertanz auf dem Programm. Ab 20.30 Uhr hauen die Mitglieder der Band „Veischede live“ wieder in die Tasten und Saiten und sorgen für Tanzbares.